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Yachtkräne: Ein unverzichtbares Ausrüstungsteil zur Lösung des „Manövrierproblems“ beim Segeln, etwas, das 90 % der Yachtbesitzer wissen sollten.

Jedes Mal, wenn ich zum Segeln gehe, bereitet mir nicht die Routenplanung oder die Motorprüfung die größten Sorgen – sondern das sichere Verladen des 80 kg schweren Jetskis und der Tauchausrüstung auf die Yacht. Früher habe ich das alles von Hand getragen, was nicht nur extrem anstrengend war, sondern mir auch ständig Angst vor dem Abrutschen und Anstoßen bereitete. Erst mit dem Einbau eines Yachtkrans wurde mir bewusst, wie einfach das Segeln damit ist.

Wenn Sie eine Yacht besitzen oder den Kauf einer solchen planen, unterschätzen Sie den Yachtkran nicht – er ist nicht nur eine Arbeitserleichterung, sondern auch entscheidend für mehr Sicherheit beim Segeln und erweiterte Einsatzmöglichkeiten Ihrer Yacht. Heute beleuchten wir Yachtkräne aus drei Perspektiven: Was sie sind, wie man sie auswählt und wie man sie benutzt.

Zunächst einmal sollten wir verstehen: Was genau ist ein/eYachtkran?
Vereinfacht gesagt ist ein Yachtkran ein „Minikran“, der auf einer Yacht installiert ist. Seine Hauptfunktion besteht darin, Ausrüstung und Material für die Yacht anzuheben und zu transportieren, wie zum Beispiel:

Freizeitgeräte wie Jetskis und Kajaks;

Sportgeräte wie Tauchflaschen und Surfbretter;

Verbrauchsmaterialien, Ersatzteile und andere schwere Gegenstände;

Sogar einige kleine Beiboote.

Sein Wert liegt in der „zweifachen Optimierung“: Zum einen vermeidet er die Sicherheitsrisiken des manuellen Hebens, zum anderen nutzt er den Platz an Bord optimal aus. Schließlich verfügen die meisten Yachten nur über begrenzten Decksraum. Mit einem Kran lässt sich Ausrüstung an Deck heben und wieder herunterheben, wodurch Ruhezonen frei bleiben.

2. Wie werden Yachtkräne klassifiziert? 3 gängige Typen: Den richtigen für den effektiven Einsatz auswählen

Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Arten von Yachtkränen, die sich jedoch nach Montageort und Antriebsart kategorisieren lassen. Jeder Krantyp eignet sich für unterschiedliche Anwendungsfälle, wählen Sie also nicht den falschen.

Heckkran: Die gängigste Art, installiert auf dem Achterdeck der Yacht. Vorteile: Hervorragende Sicht, keine Behinderung von Passagieren oder Ausrüstung an der Seite während des Hebevorgangs, geeignet für die meisten kleinen und mittelgroßen Yachten.

Geeignet für: Tägliches Anheben von Jetskis, Kajaks oder Transport von Vorräten.
Hinweis: Am Heck muss ausreichend Tragfähigkeit vorhanden sein. Prüfen Sie daher vor der Installation die Tragfähigkeit des Decks.

Seitlich montierter Kran: Wird an der Backbord- oder Steuerbordseite der Yacht installiert.

Vorteile: Spart Platz am Heck, geeignet für Yachten mit kleineren Decksflächen.

Geeignet für: Das Anheben kleiner, häufig benötigter Geräte.
Hinweis: Achten Sie beim Anheben der Yacht auf die Balance, um eine einseitige Gewichtsverlagerung zu vermeiden, die zum Kentern führen könnte.

Klappkran: Lässt sich bei Nichtgebrauch platzsparend am Rumpf zusammenklappen und verstauen.

Vorteile: Äußerst platzsparend, ohne Kompromisse bei Segelwiderstand oder Ästhetik einzugehen.

Geeignet für: Yachten mit begrenztem Platzangebot oder solche, die häufig in enge Kanäle oder Docks ein- und ausfahren.

Hinweis: Der Klappmechanismus ist relativ komplex. Wählen Sie daher ein Modell mit automatischer Verriegelungsfunktion, um ein Lösen während der Fahrt zu verhindern. III. Effektive Nutzung eines Yachtkrans: 2 Bedienungstechniken + 3 wichtige Wartungshinweise
Die Wahl des richtigen Geräts allein genügt nicht; sachgemäße Bedienung und Wartung sind entscheidend, um Ausfälle zu vermeiden und die Sicherheit zu gewährleisten. Hier einige praktische Tipps:
1. Zwei „Sicherheitsprinzipien“ während des Betriebs
Erst prüfen, dann starten: Vor jedem Gebrauch drei Bereiche überprüfen: ① Prüfen, ob die Befestigungsschrauben locker sind; ② Prüfen, ob das Drahtseil/die Hebeschlinge verschlissen oder beschädigt ist; ③ Prüfen, ob das elektrische/hydraulische System ordnungsgemäß funktioniert.

Führen Sie die Hebevorgänge gleichmäßig durch und vermeiden Sie abrupte Stopps und Drehungen: Heben und drehen Sie Gegenstände beim Anheben langsam, insbesondere bei Wind und rauer See, um ein Schwanken und eine Kollision mit dem Rumpf zu verhindern. Befestigen Sie beispielsweise beim Anheben eines Jetskis diesen zunächst an den dafür vorgesehenen Hebeösen und heben, senken und drehen Sie ihn dann mit gleichmäßiger Geschwindigkeit.
2. Drei „Schlüsselmaßnahmen“ für die tägliche Wartung

Reinigung nach jedem Einsatz: Meerwasser ist stark korrosiv. Spülen Sie den Kran nach der Rückkehr mit Süßwasser ab, trocknen Sie ihn und tragen Sie Rostschutzöl auf die Drahtseile und Gelenke auf. Überprüfen Sie die Verschleißteile monatlich: Achten Sie besonders auf die Drahtseile, Rollen und den Motor/die Hydraulikpumpe und tauschen Sie defekte Teile umgehend aus.
Bei längerer Lagerung: Wenn Sie den Kran länger als einen Monat nicht auf See benutzen, klappen Sie ihn zusammen und decken Sie ihn mit einer Plane ab. Fetten Sie die Handwinde ein, damit sie nicht festklemmt.
Fazit: Ein Yachtkran ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.
Viele betrachten einen Yachtkran als zusätzliche Ausgabe, aber wenn man ihn einmal benutzt hat, weiß man: Er löst nicht nur das Problem des Tragens, sondern beseitigt auch Sicherheitsbedenken und bietet ein verbessertes Erlebnis – kein Schwitzen mehr, keine Stöße mehr und sogar die Möglichkeit, mehr Ausrüstung mitzunehmen und die Seeabenteuer auszuweiten.
Wenn Sie Probleme mit Ihrer Yachtausrüstung haben oder Fragen zu Ihrem vorhandenen Kran haben, kontaktieren Sie uns bitte – schließlich ist einfaches und sicheres Segeln der ursprüngliche Zweck des Yachtsports.
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Veröffentlichungsdatum: 29. August 2025